- 17.08.2024
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Ausschreibung Nennliste| LIVE-Timing: tw-sportsoft ewrc Endergebnis
Nachbericht RAVENOL DRC
Die Vorentscheidung beim Kampf um den Gesamtsieg beim siebten Lauf zum Ravenol DMSB Rallye Cup fiel sehr früh. Bereits in der ersten von sechs Wertungsprüfungen der AvD Niederbayern-Rallye (16.08.2024) mussten zwei der Top-Favoriten aufgeben. Maximilian und Lisa Koch, die Sieger der beiden letzten Niederbayern-Ausgaben in 2019 und 2023, stellten ihren Toyota GR Yaris Rally2 nach einem Unfall ab. Auch für Raffael Sulzinger und Lisa Kiefer war der Auftritt rund um Außernzell schnell beendet, ihr Ford Fiesta Rally2 rollte nach einem technischen Defekt ebenfalls in der ersten Prüfung aus. Mit sechs der sechs möglichen Bestzeiten und einem Vorsprung von über eineinhalb Minuten sicherten sich so Dominik Dinkel / Michael Teufel im Ford Fiesta Rally2 den Sieg. Wie im Vorjahr fuhren Christian Allkofer / Kathi Götzenberger in ihrem Renault Clio F/R3 ART als Zweite ins Ziel. Luca Waldherr, der amtierende 2WD-Meister aus Österreich, komplettierte mit Co-Pilotin Claudia Maier im Opel Corsa Rally4 das Podium. Von den 62 gestarteten Teams erreichten 47 das Ziel.

Foto: Dörrenbächer
Wichtige Punkte für die Brüder Lars und Björn Schwarzmannseder
In der mit 19 Fahrzeugen stark besetzten Klasse NC3 fuhren Lars und Björn Schwarzmannseder in ihrem Renault Clio 3 RS auf den sechsten Platz. Da im Ravenol DRC die Punkte in den einzelnen Klassen aufgrund der Platzierung in Relation zu den gestarteten Teilnehmern vergeben werden, erhielten sie so 7,11 Zähler gutgeschrieben. Mit nun 41,87 Punkten festigten sie ihren zweiten Platz in der DRC-Gesamtwertung. In der Sonderwertung Ravenol DRC Trophy powered by Pirelli für alle DRC-Teams, die auf Pirelli Reifen starten und der Sonderwertung Sindermann Renault Rallye Cup, hier werden alle DRC-Teilnehmer gewertet, die auf einem Renault starten, bauten sie ihre Führung jeweils aus. „Mit dem sechsten Platz sind wir sehr zufrieden“, sagte Lars Schwarzmannseder im Ziel. „Wir wussten ja, was auf uns zukommt und wir hatten viel Spaß im Auto. Es ist irre, was auf den Prüfungen in Niederbayern für Geschwindigkeiten erreicht werden. So oft benötigt man den sechsten Gang sonst nirgends.“
Jannik Mahl und Kurt Wiegand fuhren im Suzuki Swift Sport in der Klasse NC4 auf den vierten Platz von 13 gestarteten Teams. Mit den so gewonnenen Zählern verbesserten sie sich in der Ravenol-DRC Gesamtwertung mit Platz acht nun innerhalb die Top-Ten. „Bedingt durch die schwierigen Witterungsverhältnisse zu Beginn war es war für uns nicht einfach, das nötige Vertrauen zu finden und nach der Sommerpause wieder in den Rhythmus zu finden. Die extrem schnellen Wertungsprüfungen dieser Rallye liegen unserem kleinen Suzuki Swift nicht so gut. Trotzdem haben wir mit dem vierten Platz in unserer Klasse das Maximale rausgeholt und konnten wieder wichtige Punkte mitnehmen,“ erkälte Mahl zufrieden im Ziel. Er warf auch einen Blick in die Zukunft: „In unserem Kalender stehen in dieser Saison noch fünf weitere Rallyes zum Ravenol DMSB Rallye-Cup, wir werden weiterhin alles geben, um uns an der Spitze zu behaupten“.
Nachbericht des Veranstalters
Dominik Dinkel/Michael Teufel gewinnen die AvD Niederbayern-Rallye 2024
Spannung pur war vor der AvD Niederbayern-Rallye 2024 der Rallye-Interessengemeinschaft Außernzell angesagt. Hoffnungen auf den Sieg konnten sich zu aller erst die drei Teams Koch/Koch (Regensburg), Dinkel/Teufel (Bayreuth) und Sulzinger/Kiefer (Tittling) aus der Fahrzeugklasse RC2 machen. Diese Teams, alle mit einem Ford Fiesta Rally2 unterwegs, dem Topfahrzeug im deutschen Rallyesport waren das Maß der Dinge. Doch dahinter gab es aus den kleineren Klassen jede Menge Jäger mit Ambitionen nach ganz vorne.

Foto: Felzi
Aber es sollte an diesem witterungsbedingt schwierigen Tag anders kommen. Bereits nach der anspruchsvollen Wertungsprüfung Schöfweg 1 waren zwei der Topfavoriten ausgeschieden. Die Gesamtsieger des vergangenen Jahres Maximilian Koch/Lisa Koch durch Unfall und Raffael Sulzinger/Lisa Kiefer durch Turboschaden. Die Luft um den Gesamtsieg somit schon frühzeitig raus.

Foto: Felzi
Damit war der Weg für Dominik Dinkel/Michael Teufel (Bayreuth) mit ihrem Ford Fiesta Rally2 frei, die beiden sicherten sich die Bestzeiten auf allen sechs Wertungsprüfungen dieser Rallye und den überlegenen Gesamtsieg. Jetzt schlug aber auch die Stunde der nominell „Kleinen“ aus den nächsten Fahrzeugklassen. Allen voran von Christian Allkofer/Kathi Götzenberger (Deuerling) mit ihrem heißen Renault Clio F/R3 ART aus der Klasse NC3. Spektakulär unterwegs sicherten sich die beiden den 2. Gesamtrang.

Foto: Felzi
Dahinter 3. Gesamt, der zweifache österreichische 2WD-Staatsmeister Luca Waldherr mit Copilotin Claudia Maier (Zöbern/A), Opel Corsa Rally4. Die weiteren aus den Top Ten: 4.) Josef Haagn/Sandra Fellermair (Schönau), BMW M3; 5.) Hermann Gaßner (Freilassing), Toyota GR Yaris; 6.) Rene Noller/Alina Bader (Abstatt), Opel Corsa Rally4; 7.) Vater- und Tochtergespann Rudi und Lea Weileder (Osterhofen), Mitsubishi Lancer EVO ; 8.) Thomas Wallner/Anja Willnecker (Emmersdorf), Citroen DS3 R3T Max; 9.) Stefan Göttig/Michaela Alexy (Fuldatal), Hyundai i20 Rally2 und 10.) Christian Wallner/Florian Konrad (Ruderting/Kirchdorf), Ford Fiesta Rally4. Auch in den Klassen wurde um den Sieg teils sehr hart gefightet.
Die Klassensieger:
RC 2: 1.) Dominik Dinkel/Michael Teufel (Bayreuth/Fiesta Rally2), 32:24,2 Min.; 2.) Stefan Göttig/Michaela Alexy (Fuldatal/Hyundai i20 Rally2), 25:03.7 Min.
RC 3: 1.) Guido Hudelmaier/Manuel Santos (Winnenden/Fiesta Rally3) 39:15.4 Min
RC 4: 1.) Luca Waldherr/Claudia Maier (Zöben A/Corsa Rally4), 34:20,8; 2.) Rene Noller/Alina Bader (Abstatt/Corsa Rally4), 34:45,1; 3.) Thomas Wallner/Anja Willnecker (Citroen DS3 R3T Max), 34:54,4 Min.
NC 1: 1.) Rudi Weileder/Lea Weileder (Osterhofen/Mitsubishi Lancer Evo 8), 34:46,7; 2.) Jan Dolzer/Jürgen Pilz (St. Gotthard Österreich/Subaru Impreza WRX), 37.34,0. NC 2: 1.) Josef Haagn/Sandra Fellermaier (Schönau/BMW M3), 34:40,7; 2.) Hermann Gaßner/Natascha Vrga (Freilassing/Toyotza GR Yaris), 34:41,9, 3.) Peter Hinderer/Chris Heubl (Rottach-Egern/Pirwsche 911 SC Gruppe 4), 38:02,8
NC 3: 1.) Christian Allkofer/Kathi Götzenberger (Deuerling/Renault Clio), 34:12,8; 2.) Patrick Krückl/Andreas Schwaiger (Hutthurm/Opel Astra F Gsi) 36:07,0; 3.) Thomas Madl/Klaus Kühberger (Hutthurm/Seat Ibiza), 37:26,8;
4.) Tobias Madl/Wilhelm Stolle (Röhrnbach/VW Golf II Gti), 37:42,2; 5.) Wolfgang Stopfer/Sabine Heinzel (Tirschenreuth/Honda Civic), 37:43,7; 6.) Lars Schwarzmannseder/Björn Schwarzmannseder (Neckarbischofsheim/Renault Clio 3 RS), 37:52,0; 7.) Simon Gasslbauer/Lisa Rötzer (Emmersdorf/VW Golf 2), 37:58,8; 8.) Christoph Tuchek/Daniel Habermann (Schöllnach/VW Golf Gti), 38:00,5; 9.) Georg Scheppach/Martin Jakobi (Deggendorf/BMW 318 Ti), 38:17,2; 10.) Sabrina Werkstetter/Julia Weiß (Emmersdorf/Seat Ibiza), 38:21,1;
NC 4: 1.) Stefan Bretzner (Deggendorf/Opel Adam), 37:43,6; 2.) Dominik Weileder/Simone Weileder (Osterhofen/Opel Adam), 37:52,9; 3.) Jonathan Blüml (Triftern/Opel Adam), 38:15,8; 4.) Jannik Mahl/Kurt Wiegand (Suzuki Swift Sport), 38:28,1; 5.) Felix Blüml/Benjamin Blüml (Triftern/Opel Adam), 38:39,0; 6.) Josef Kaufmann/Lea Kaufmann (Windorf/Opel Adam), 39;32,2.
NC 6: Reinhard Honke/Thomas Tenzler (Himmelkron/BMW M140 i xdrive), 36:44,2;
NC 7: Stephan Wechsler/Sabrina Knödlseder (Emmersdorf/BMW 535), 39:07,0; In dieser Klasse kam es zu einem weiteren Unfall, der die Rettungskräfte kurzzeitig in Stresszustand versetzte. Die gute Nachricht: Zur Siegerehrung waren beide Fahrer gesund und unverletzt wieder da.
NC 8: 1.) Willibald Trautmannsberger/Tobias Ringlstetter (Seyboldsdorf/Opel Corsa), 39:04,4.
Zeitplan
| WP / SS | Name der Prüfung | Länge in km | Start 1.Fzg. | Details |
|---|---|---|---|---|
| Samstag 17.08.2024 | ||||
| WP 1 | Schöfweg 1 | 8,00 km | 12:29 Uhr | |
| WP 2 | RK Steinach 1 | 9,00 km | 13:08 Uhr | |
| WP 3 | RK Schnelln 1 | 15,00 km | 13:39 Uhr | |
| WP 4 | Schöfweg 2 | 8,00 km | 15:37 Uhr | |
| WP 5 | RK Steinach 2 | 9,00 km | 16:16 Uhr | |
| WP 6 | RK Schnelln 2 | 15,00 km | 16:46 Uhr | |
| Gesamt WP-km: 64,00 ; Ziel 1.Fzg. Uhr | ||||
Vorbericht des Veranstalters
Die AvD Niederbayern-Rallye 2024 am kommenden Samstag dem 17. August verspricht viel Spannung, soviel steht bereits bei Nennschluss zu diesem Rallye-Klassiker rund um Außernzell fest. Mit insgesamt 72 Nennungen kann sich die veranstaltende Rallye-Interessengemeinschaft Außernzell e.V. im AvD über eine ähnliche Starterzahl wie im vergangenen Jahr freuen.
Foto: Dörrenbächer
Außergewöhnlich ist aber die Dichte an Spitzenfahrern und Topautos im Feld, die in der jüngeren Vergangenheit dieser Rallye ihresgleichen sucht. Allein 5 Fahrzeuge aus der Klasse RC2, das sind die derzeit stärksten im deutschen Rallyesport zugelassenen Autos, können sich Hoffnung auf den Gesamtsieg bei diesem Event machen. Herausragend dabei die Gesamtsieger des letzten Jahres Maximilian Koch/Lisa Koch (Regensburg) mit dem brandneuen Toyota GR Yaris Rally2, die Lokal Heros Raffael Sulzinger/Lisa Kiefer (Tittling) im DREXLER Fiesta Rally2, bereits bei der Osterrallye Tiefenbach enorm schnell und erst auf der letzten Wertungsprüfung durch einen technischen Defekt gestoppt. Dritter im Bund der absoluten Sieganwärter, der schnelle EM- und DRM erfahrene Dominik Dinkel (Bayreuth), ebenfalls auf einem Ford Fiesta Rally2. Der Copilot stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest. Wie sich die weiteren Teams aus der Kategorie RC2 Andreas Schambeck/Thimo Tremmel (Deuerling), Ford Fiesta Rally2 und Stefan Göttig/Michaela Alexy (Rotenburg), Hyundai i20 Rally2 im Kampf um das Siegerpodium schlagen, wird sich zeigen.
Foto: Felzi
Bei den Rallyefans besonders beliebt und das Salz in der Suppe sind die vermeintlich „Kleinen“ aus den nationalen deutschen Fahrzeugklassen. Durchaus mit Chancen auf das Treppchen, was sich schon im vergangenen Jahr gezeigt hat. In erster Linie sind das Christian Allkofer/Kathi Götzenberger (Deuerling) mit ihrem bildschönen und schnellen Renault Clio ART aus der NC2, die Gesamtzweiten des Vorjahres und Thomas Wallner/Anja Willnecker (Emmersdorf), Citroen DS3 R3T, die Dritten des Vorjahres.
Immer für einen Podestplatz gut, die Driver aus der Klasse RC4. Allen voran die zweifachen Österreichische 2WD-Staatsmeister Luca Waldherr/Claudia Maier (Krumbach/Ö.), Opel Corsa Rally4. Beide noch nie bei der Niederbayern, aber in Tiefenbach klare Klassensieger. Weiter gehts mit Rene Noller/Alina Bader (Heilbronn), Opel Corsa Rally4, 2023 fünfter Gesamtrang in Niederbayern. Und nicht zuletzt aus dieser Klasse die Kombination Christian Wallner/Florian Konrad (Ruderting/Kirchdorf) mit ihrem Ford Fiesta Rallye4, im vergangenen Jahr 8. Gesamt in Außernzell.
Auf ein Team müssen alle achten, die Seriensieger Rudi Reindl/Michael Ehrle (Schmalkaden) mit ihrem zwar betagten, aber höllisch gehenden Mitsubishi EVO. Gut für die Top Five, das Vater-Tochtergespann Rudi und Lea Weileder (Osterhofen) im Mitsubishi Lancer EVO 8. Faszinierend, wie cool und konzentriert die erst 15jährige Copilotin Lea ihren schnellen Driver mit präzisen Aufschrieben über die Wertungsprüfungen dirigiert.
Ein besonders interessantes Fahrzeug bringt der Altmeister und mehrfache Deutsche Rallyemeister Hermann Gaßner mit Copilotin Vrga Natascha (Freilassing) an den Start. Einen Toyota GR Yaris in der NC2-Version. Die Rallyegene dieses eher unscheinbaren Fahrzeugs bescherten aber exakt diesem Auto bereits zwei Gesamtsiege. Zahlreiche niederbayerische Teams haben in allen Klassen hervorragende Aussichten auf die Podiumsplätze. Wie sich die bundesweit angereisten Teilnehmer aus dem RAVENOL DRC Rallye Cup in diesem Feld schlagen, steht am Samstagabend bei der Siegerehrung im Gasthaus Stöger, Großmeiking fest. Aber es gibt auch etwas für das Auge bei der AvD Niederbayern-Rallye. Wunderschöne historische Fahrzeuge, wie der BMW 2002 tii, der Ford Escort MK1 Hundeknochen und Porsches gehen am Samstag, 17. August ab 12 Uhr im Dreh- und Angelpunkt der Rallye, der ZAW Deponie Außernzell an den Start.
Bereits am Freitagabend ab 17.30 Uhr erfolgt ebenfalls im ZAW die Freiwillige technische Abnahme des Feldes. Für die Fans und Technikinteressierte stellt Lokalmatador Raffael Sulzinger seinen Ford Fiesta Rally2 aus und beantwortet gerne alle Fragen zu Fahrzeug und Sicherheitseinrichtungen. Zuschauer sind an beiden Tagen herzlich willkommen, gegenüber der ZAW Deponie stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. An beiden Tagen ist für die Zuschauer und Fans allerdings das Befahren der Deponie NICHT möglich.
Zuschauer-Journale mit allen Informationen zur Rallye sind gegen einen Unkostenbeitrag im Eingangsbereich zur Deponie erhältlich.
Vorbericht RAVENOL - DRC
In der zweiten Saisonhälfte des Ravenol DMSB Rallye Cup geht es nun Schlag auf Schlag. Nach dem Abstecher in den Norden zur Holsten-Rallye an der Ostsee führt der Weg zur siebten Runde nun in den Süden. Die nächsten Punkte werden am 17.08.2024 bei der AvD Niederbayern-Rallye vergeben. Rund um Außernzell warten sechs bekannt schnelle Asphalt-Prüfungen über 64 Kilometer auf die 70 angemeldeten Teams.
Angeführt wird das Feld von drei Teams in ihren RC2-Boliden, die allesamt für einen Sieg gut sind. Maximilian und Lisa Koch, die Sieger der beiden letzten Ausgaben in 2019 und 2023 in einem Škoda Fabia, bringen erstmals den aus der DRM bekannten Toyota GR Yaris Rally2 an den Start. Dominik Dinkel sowie Raffael Sulzinger mit Co-Pilotin Lisa Kiefer vertrauen auf ihre Ford Fiesta Rally2. Doch die ultraschnellen Strecken sind auch ein optimales Jagd-Revier für die schnellen Fronttriebler. Das unterstrichen Christian Allkofer / Kathi Götzenberger mit ihrem zweiten Gesamtrang im vergangenen Jahr im Renault Clio aus der Klasse NC3. Ihre härtesten Konkurrenten dürften diesmal aus der RC4 kommen. Allen voran Luca Waldherr, der amtierende 2WD-Meister aus Österreich, mit Co-Pilotin Claudia Maier, die wie René Noller / Alina Bader auf einem Opel Corsa Rally4 antreten. Dazu zählen auch die Vorjahres-Dritten Thomas Wallner / Anja Willnecker, diesmal in einem Citroën DS3 R3T max am Start.
Nach dem Unfall beim Gaststart in der DRM mussten Max Wendt / Rico Sacher ihren Start in Niederbayern im Suzuki Swift Sport absagen. Aus der Spitzengruppe des Ravenol DRC sind damit nur die Brüder Lars und Björn Schwarzmannseder in Niederbayern auf der Nennliste. 2023 waren sie erstmals rund um Außernzell unterwegs: „Bei unserer Premiere hatten wir Mühe, Vertrauen in die ultraschnellen Abschnitte zu finden. Daher war die Konkurrenz auch entsprechend schneller unterwegs.“ Mit ihrem Renault Clio 3 RS starten sie in der mit 20 Teams am stärksten besetzen Klasse NC3. Für diesmal haben sie eine klare Marschrichtung: „Wir sehen es als Auftakt nach der langen Pause, um wieder ins Auto zu finden. Wir wollen konstant durchkommen, Spaß im Auto haben und ein paar Pünktchen mitnehmen.“ Mit ein paar ‚Pünktchen‘ könnten sie nicht nur ihren zweiten Gesamtrang festigen, sondern auch die Führung in der Sonderwertung Ravenol DRC Trophy powered by Pirelli und in der Sonderwertung Sindermann Renault Rallye Cup weiter ausbauen.
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- Nennschluß 07.08. 23:59 Uhr
- Prädikate/Wertungen: Ravenol DMSB Rallye Cup, HJS-DRC, Bayerische Rallyemeisterschaft des Bayerischen Motorsport Verbandes, Niederbayerische Maier-Korduletsch Meisterschaft, Oberlandrunde
- Gesamtstrecke 174 km/ davon 6 WP's 64 km (100% Asphalt)
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