- 02.-04.01.2026
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Nachbericht
In Simon Wagners imaginärem persönlichen Siegesalbum der momentan bestehenden österreichischen Rallyes fehlte bislang ein einziges Pickerl. Ausgerechnet die Seite seiner oberösterreichischen Heimrallye „zierte“ ein weißer Fleck. Fünf Staatsmeistertitel hat der Unterweitersdorfer in den letzten fünf Jahren eingeheimst, alles, was es national zu gewinnen gibt, hat er schon doppelt und sogar öfter gewonnen. Einzig ein Triumph bei der Jännerrallye im Mühlviertel blieb ihm verwehrt. Bis heute. Denn bei der 39. Ausgabe des Klassikers hat Simon Wagner endlich das fehlende Pickerl erstanden, um sein rotweißrotes Sammelwerk komplettieren zu können. Dazu benötigte er neben seiner zuverlässigen deutschen Copilotin Hanna Ostlender 18 Prüfungen lang höchste Konzentration, fahrerische Spitzenklasse, ein Top-Auto, ein wenig Glück und ein professionell arbeitendes Team im Hintergrund. Das alles hatte er!

Foto: Michael Jurtin
Obwohl internationale Klassepiloten wie der Este Romet Jürgensen oder der norwegische WM-Pilot Mads Østberg im Aufgebot standen, war bei der Jännerrallye 2026 schnell klar: Der diesjährige Sieg konnte nur entweder über den Gewinner der letzten beiden Jahre Michael Lengauer oder über den endlich danach heischenden Simon Wagner führen. Es entwickelte sich ein Sekunden-Thriller, in dem Wagner jedoch immer die Regie führte. Denn die Führung gab der österreichische Champion von Anfang an nie aus der Hand. Höchste Gefahr drohte ihm nach SP 8, als ihm ein völlig enthemmter Lengauer in Sportarena Liebenau plötzlich acht Sekunden abnahm und er Gefahr lief, die Spitzenposition vor der Übernachtung zum Entscheidungstag noch zu verlieren. Doch Simon Wagner blieb trotz seiner mitgebrachten Verkühlung cool und rettete sieben Sekunden Vorsprung in den letzten Tag. Dort brachte schon die erste Sonderprüfung in St. Oswald das vorentscheidende Schockerlebnis für Michael Lengauer, der sich zum Ziel gesetzt hatte, dem Spitzenreiter Simon Wagner mit einer morgendlichen Fabelzeit wenigstens einen Ansatz von Nervosität einzuhauchen. Doch schon kurz nach dem Start bremste ein Knall jäh die Bestrebungen des Verfolgers. Vom linken Vorderreifen seines Skoda Fabia hingen nur noch Fetzen an der Felge. Tragisches Fazit: Eineinhalb Minuten Rückstand auf Simon Wagner, der das erreichte, was Lengauer eigentlich wollte – die erste Bestzeit des Tages. Und weil ihm dann sein allererster Jännerrallye-Sieg verständlicherweise weit wichtiger war als das Entertainment, brachte Simon Wagner diesen relativ humorlos ins Ziel.
Weit mehr Stress hatte dann Michael Lengauer, der plötzlich mit Mads Østberg und Hermann Neubauer zwei Konkurrenten in seiner Nähe hatte, die noch Lust auf seinen zweiten Platz verspürten. Lengauer konterte jedoch alle Angriffe mit Bravour, womit der dritte Platz an Mads Østberg ging, weil dieser Neubauer hinter sich lassen konnte.
Sieger Simon Wagner (Hyundai i20 Rally2): „Ich bin schon so oft drauf angesprochen worden, dass ich diese Rallye noch nicht gewonnen habe. Das hört jetzt endlich auf. Innerlich habe ich immer gewusst, dass ich sie hätte gewinnen können, aber irgendwie ist es sich dann doch nicht ausgegangen. Jeder, der hier schon gewonnen hat, weiß, dass das etwas ganz Spezielles ist. Dass ich nun endlich auch dieses Gefühl genießen kann, ist einfach nur schön und ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben!“
Zweiter Michael Lengauer (Skoda Fabia Rally2): „Die Jännerrallye gewinnt man nur, wenn man fehlerfrei bleibt. Das war ich heuer leider nicht. Zudem ist Simon wirklich einen sehr hohen Speed gegangen und hat sich den Sieg damit sehr, sehr verdient. Ich war nach dem Pech heute in der Früh natürlich kurz enttäuscht, aber andererseits bin ich hier Zweiter vor einem internationalen Toppiloten namens Mads Østberg, also das muss man dann schon auch richtig einzuordnen wissen.“
Dritter Mads Østberg (Citroen C3 Rally2): „Ich bin wirklich happy über den dritten Platz. Nachdem wir in der allerersten Sonderprüfung gestern durch einen Reifenschaden gleich einmal eine Minute verloren haben, sind wir ganz schwer in die Rallye reingekommen. Wir haben uns dann aber sehr gut zurückgekämpft und sind immer gut vorne dabei gewesen. Dass es sich am Ende doch noch mit dem Podest ausgegangen ist, freut uns schon sehr.“
Unheimlich stark präsentierten sich einige Piloten der TEC7 ORM 2 Staatsmeisterschaft. Sie überboten mit ihren leistungsschwächeren Rally3-Boliden so manchen Routinier in einem Rally2-Gefährt. So schien z. B. Lokalmatador Martin Rossgatterer in allen 18 Sonderprüfungen unter den besten Zehn auf. So holte der höchst auffällige Kärntner Youngster Maximilian Lichtenegger am Freitagabend eine drittbeste Zeit inmitten der allerstärksten Fahrzeuge, hatte also nur noch die Dominatoren Michael Lengauer und Simon Wagner vor sich. Mit teils schnellen Zeiten fielen auch noch der Tscheche Petr Kacirek, Günther Knobloch oder auch Christoph Zellhofer auf. Der Jännerrallye-Sieg in der ORM 2 ging an Martin Rossgatterer vor Petr Kacirek und Günther Knobloch.
In der zweirad-getriebenen TEC7 ORM 3 ließ sich Titelverteidiger Marcel Neulinger nicht die Butter vom Brot nehmen. Er diktierte von Beginn weg das Geschehen und fuhr damit nicht nur den Sieg in dieser Staatsmeisterschafts-Kategorie, sondern dank seiner Jugend auch in der ORM Junior ein. – Zweiter in der ORM 3 wurde der Norweger Martin Stenberg vor Nico Neulinger. – Bei den Junioren gingen Platz zwei und drei an Martin Stenberg und Lukas Dirnberger.
Den Jännerrallye-Sieg in der Historischen Staatsmeisterschaft holte sich wie im Vorjahr Günther Königseder. Zweiter wurde Patrik Gaubinger vor Horst Stürmer.
In der TEC7 ORM Trophy, also den Piloten über 50 Jahre, ging der Sieg an Local Hero Martin Fischerlehner vor dem Deutschen Hermann Gassner und Johannes Keferböck
. Gefahren wurde in Freistadt wie jedes Jahr auch um den Sieg im Mühlviertel Cup, an dem nur reine Mühlviertler Duos in den Autos teilnahmeberechtigt waren. Platz eins ging hier Martin Rossgatterer / Andreas Thauerböck vor Philipp Kreisel / Daniel Foissner und Simon Seiberl / Florian Haderer.
Erstmals wurde die Jännerrallye auch auf Twitch übertragen – in Zusammenarbeit mit dem international bekannten Streamer KuruHS. Während viele klassische Sportarten noch zögern, neue Plattformen und Zielgruppen zu erschließen, agiert die Jännerrallye hier deutlich agiler und erweitert stark im Gaming Bereich. Dank eigenständiger Medienrechte und kurzer Entscheidungswege gelingt es, digitale Chancen rasch umzusetzen und gezielt über den Tellerrand hinaus zahlreiche neue Communities zu vernetzen.
Die Jännerrallye war nicht nur sportlich ein Top-Event mit erneut spürbar über 100.000 Zusehern vor Ort – sie wurde zur Bühne für eine ganze Region. Durch aufwändige TV-Produktion mit modernster Technik – von FPV-Drohnen bis zu spektakulären Onboard- und Luftaufnahmen – konnte das Mühlviertel visuell eindrucksvoll inszeniert werden.
Im Unterschied zu vielen anderen Sportgroßereignissen, die sich auf Stadien oder Hallen beschränken, bietet der Mehraufwand in der Produktion im Rallyesport eine mediale Bühne für eine komplette Region. Jeder Streckenabschnitt und jede Kameraaufnahme transportiert Landschaft, Region und pures Racing direkt ins Wohnzimmer oder aufs Smartphone der Zuschauer/innen. Die touristische Wirkung der erfolgreichen letzten Jahre war bereits heuer klar messbar: Die Region war rund um das Veranstaltungswochenende komplett ausgelastet. Kurzfristig mussten Gäste sogar auf Unterkünfte im benachbarten Ausland ausweichen.
Mehrere Beobachter der FIA Europameisterschaft waren vor Ort und stellten der Jännerrallye ein überwiegend positives Zeugnis aus. Sollte der Schritt Richtung Europameisterschaft realisiert werden, hätte dies nochmal weitere spürbare Auswirkungen auf die Region: Allein durch zusätzliche Offizielle, Teams und Partner, dazu kämen weitere Fanreisebewegung aus rallyebegeisterten Ländern wie Polen, den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Tschechien und Ungarn.
Die Jännerrallye zeigt damit, wie effizient und vernetzt Sport medial aufbereitet werden kann – von Social Media bis TV, von regional bis international. Was hier an Reichweite und Wirkung erzielt wurde, stellt inhaltlich so manche Premiumsportart in den Schatten – und das mit vergleichsweise äußerst schlankem Ressourceneinsatz.
Zeitplan - Timetable
| WP / SS | Name der Prüfung | Länge in km | Start 1.Fzg. | Details |
|---|---|---|---|---|
| Freitag 02.01.26 | ||||
| QS + SD | Oberrauchenödt | 2,67 km | 12:45 Uhr | |
| Samstag 03.01.26 | ||||
| WP 1 | Pierbach 1 | 13,80 km | 07:56 Uhr | Onboard |
| WP 2 | Windhaag 1 | 10,50 km | 09:06 Uhr | Onboard |
| WP 3 | Pierbach 2 | 13,80 km | 11:07 Uhr | |
| WP 4 | Windhaag 2 | 10,50 km | 12:17 Uhr | |
| WP 5 | Lasberg 1 | 8,88 km | 13:10 Uhr | Onboard |
| WP 6 | Lasberg 2 | 8,88 km | 15:10 Uhr | |
| WP 7 | Schönau - St. Leonhard 1 | 12,97 km | 15:48 Uhr | Onboard |
| WP 8 | Liebenau 1 | 8,76 km | 17:32 Uhr | Onboard |
| WP 9 | Schönau - St. Leonhard 2 | 12,97 km | 18:36 Uhr | |
| WP 10 | Liebenau 2 | 8,76 km | 19:21 Uhr | |
| Sonntag 04.01.26 | ||||
| WP 11 | St. Oswald 1 | 12,40 km | 07:56 Uhr | Onboard |
| WP 12 | Königswiesen 1 | 4,90 km | 08:53 Uhr | Onboard |
| WP 13 | St. Oswald 2 | 12,40 km | 09:49 Uhr | |
| WP 14 | Freistadt 1 | 4,13 km | 11:13 Uhr | Onboard |
| WP 15 | Königswiesen 2 | 4,90 km | 12:23 Uhr | |
| WP 16 | Gutau - Kefermarkt 1 | 7,10 km | 13:20 Uhr | |
| WP 17 | Freistadt 2 | 4,13 km | 13:55 Uhr | |
| WP 18 | Gutau - Kefermarkt 2 | 7,10 km | 15:05 Uhr | |
| Gesamt WP-km: 166,88 ; Ziel Freistadt Messehalle 1.Fzg. 15:36 Uhr | ||||
Nachbericht Samstag
Schnee, Eis, Matsch, Dreck, Sonne und Kälte – alles, was der Winter zu bieten hat und einen Jännerrallye-Fan erfreut, hatte die heute gestartete 39. Auflage des Klassikers im oberösterreichischen Mühlviertel zu bieten. Die nach dem gestrigen Quaklfying letztendlich 74 ins Rennen gegangenen Teams nahmen die glitschig-kitschigen Bedingungen dankend an und boten den Zuschauern die von diesen erhoffte Drift-Show. So wirklich kalt, so schien es, blieb dabei nur einer. Simon Wagner trotzte (mit seiner Copilotin Hanna Ostlender) jedweder Schwierigkeit und spulte zumindest nach außen hin die ersten zehn Sonderprüfungen makellos herunter.

Foto: Harald Illmer
Ergo dessen es nicht verwundert, dass der fünffache Staatsmeister nach dem zweiten Tag der LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by WIMBERGER von der Spitze lacht. Dass er sich trotz aller Cooleness fast verkühlt hätte, hatte einen Namen – Michael Lengauer!

Foto: Harald Illmer
Mit entspannter Miene kann auch der zweifache Jännerrallye-Sieger der letzten beiden Jahre vor dem morgigen Entscheidungstag zu Bett gehen. Für „Hausherr“ Michael Lengauer lief zwar nicht alles nach Plan. So würgte er einmal den Motor ab, schlug ihm eine Schneestange die Windschutzscheibe ein und sah er sich überhaupt das eine oder andere Mal „nicht so gut in der Spur“. Trotzdem liegt er mit „nur“ 7,4 Sekunden Rückstand in absoluter Schlagdistanz zum Spitzenreiter. Was er vor allem einem Husarenritt durch die Sportarena Tannermoor Liebenau verdankt. Mit einer Fahrt als gäbe es kein morgen nahm er Wagner acht Sekunden(!) ab und verspricht der Sonntag mit noch acht Sonderprüfungen also Hochspannung². Zumal der momentane Zwischenstand auch noch einen beinharten Fight zwischen Österreichs Hermann Neubauer und dem routinierten WM-Piloten Mads Østberg aus Norwegen und um einen Platz auf dem Podium erwarten lässt.

Foto: Harald Illmer
Aus diesem ursprünglichen Dreikampf wurde heute der schnelle Este Romet Jürgensen leider herausgerissen. Ein Reifenschaden auf der vorletzten Prüfung kostete ihn eineinhalb Minuten. Bewundernswert in jeder Hinsicht sind auch die Leistungen von Martin Rossgatterer, und vor allem auch dem erst 21 Jahre jungen Kärntner Maximilian Lichtenegger, die mit ihren Rally3-Boliden einige renommierte Namen in leistungsstärkeren Rally2-Autos hinter sich halten konnten. Rossgatterer blieb auf allen acht Prüfungen des heutigen Tages in den Top ten. Lichtenegger hatte seine Sternstunde am Abend in Liebenau mit einem dritten SP-Platz, nur Lengauer und Simon Wagner vor ihm! Die zwischenzeitlichen Gesamtplätze sieben bzw. acht sind für die Rally3-Heroes ein mehr als verdienter Lohn.
Damit ergibt sich naturgemäß auch die Zwischenwertung in der TEC7 ORM 2, die also Martin Rossgatterer in Führung zeigt, Zweiter ist Maximilian Lichtenegger, Dritter der ebenfalls stark fahrende Tscheche Petr Kacirek. Die TEC7 ORM 3 führt nach zehn Prüfungen der Oberösterreicher Marcel Neulinger vor dem Norweger Martin Stenberg. Dritter ist Nico Neulinger.
Marcel Neulinger führt auch in der ORM Junior. Hier liegt auf Platz zwei wie in der ORM 3 Martin Stenberg und auf Platz drei der Oberösterreicher Lukas Dirnberger.
Und last but not least hält Staatsmeister und damit auch Titelverteidiger Günther Königseder in der TEC7 Historischen Staatsmeisterschaft die Spitze vor Patrik Gaubinger und Horst Stürmer.
Einen hab‘ ich noch – in der TEC7 ORM Trophy, den Fahrern über 50 Jahre, führt der deutsche Titelverteidiger Hermann Gassner vor Martin Fischerlehner und Gerald Bachler.
Zuschauer-Hotspot - „Stierfuadara Arena“ in Elz
Es sind noch ein paar Wochen vom Hier und Jetzt bis zum Start der TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft 2026. Das traditionelle Eröffnungsspektakel, die LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger vom 2. bis 5. Jänner in Freistadt, wirft sein Spannungsnetz jedoch bereits spürbar über das oberösterreichische Mühlviertel und ganz Rallye-Österreich!
Das bewährte Organisationsteam rund um Christian Birklbauer und Georg Höfer arbeitet unaufhörlich daran, die PS-Jagd besonders für die Zuschauer immer wieder zu einem einzigartigen Erlebnis werden zu lassen. Was nunmehr auch für 2026 durch eine besondere Neuerung an der Sonderprüfung Lasberg garantiert ist. Hier wartet auf die Fans eine höchst spektakuläre Actionzone. Auf der SP 5 und SP 6 bietet die neu geschaffene „Stierfuadara Arena“ in Elz einen sicher unvergesslichen Blick auf die Rallye-Stars in ihren Boliden. Gefahren wird dort am Samstag, dem 3. Jänner, um 13.00 und um 15.00 Uhr.
„Der Rundkurs in Lasberg war schon bisher immer ein riesiger Anziehungspunkt für unsere Fans“, freut sich Christian Birklbauer über die Realisierung des „tierisch“ guten Projekts. „In der neuen Arena beim Agrarbetrieb Mader in Elz sind sie diesmal so nahe am Geschehen dran, wie es sonst nur selten bei der Jännerrallye möglich ist.“
Tatsächlich entstand mit der „Stierfuadara Arena“ rund um einen Bauernhof, in dem prächtige, und bereits mehrfach ausgezeichnete Stiere gezüchtet werden, ein brandneuer Zuschauer-Hotspot mit atemberaubender Sicht auf die Fahrzeuge in einem technisch besonders herausfordernden Streckenabschnitt.

Foto: RC Mühlviertel
Extra für die Rallye wird dazu sogar eine Straße gebaut bzw. mit Asphaltbruch befestigt. Das Ganze ist jedoch nur temporär, heißt also, der Abschnitt kommt nach der Jännerrallye wieder weg. „Das wird ein weiteres einzigartiges Highlight nicht nur in der österreichischen Rallye-Szene und ist deshalb notwendig geworden, weil es dort, wo wir fahren wollen, momentan gar keine Straße oder einen Weg gibt“, erklärt Georg Höfer. „Die Passage ist lang, kurvig, fordert die Fahrer – und begeistert mit Sicherheit auch die Fans. Wer sehen will, wie spät man wirklich bremsen kann oder wie ein Rallyebolide mit Hochgeschwindigkeit über hügeliges Gelände schießt, der wird hier perfekt bedient.“

Foto: RC Mühlviertel
Dazu wird in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Hof und den engagierten Actionzonen-Betreibern wie immer beim Lasberger Rundkurs dafür gesorgt, dass Mühlviertler Gastfreundschaft und Motorsportleidenschaft Hand in Hand gehen. Regionale Verpflegung sowie eine LED-Videowall sind unverzichtbare Garantiescheine für ausgelassene Rallyestimmung.
Natürlich bleiben aber auch alle anderen bislang bekannten Actionzonen fixer Bestandteil der LKW FRIENDS on the road Jännerrallye powered by Wimberger und werden mit derselben Liebe zum Detail betreut. Wer jedoch 2026 etwas gänzlich Neues erleben möchte – auf den wartet die „Stierfuadara Arena“ mit all ihrem Reiz!
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- Veröffentlichung der Nennliste 17.12. 19:00 Uhr
- Nennbeginn 23.11. 20:00 Uhr/ Nenschluß 12.12. 12:00 Uhr (max. 90 Nennungen)
- Prädikate/Wertungen: TEC7 Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft - ORM2 - 2WD - Junioren - Historic - Classic - Trophy - Firmen-Bewerber - Club-Bewerber - Rallye4You -Jännerrallye Sprintwertung
- Gesamtstrecke 779,58 km/ davon 18 WP's 166,88 km (95% Asphalt/ 5% Schotter)
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