26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019

8 Beiträge

1  Patrick Mohr schrieb am Freitag, den 31 Mai 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Grabfeldrallye mit 100 WP-km

Die 26. DIMARCON-Grabfeldrallye am 06. Juli 2019 wird die längste „Grabfeld“ aller Zeiten sein. Fast 100 WP-km bei nur 225 km Gesamtstrecke erwarten die Teilnehmer. Das Nenngeld beginnt schon bei günstigen 225,- €.

Natürlich wird die Grabfeldrallye auch 2019 nach dem Reglement des RSC e. V. ausgetragen. Und natürlich sind wieder alle Teilnehmer gemäß den Vorgaben des RSC e. V. bestens versichert bei der Grabfeldrallye.

Wir bieten den Teilnehmern:
- eine kompakte und anspruchsvolle RSC-Rallye Typ C,
- ein hochklassig besetztes Starterfeld,
- tollen Motorsport mit vielen nationalen Spitzenteams,
- super Stimmung und viele tausend Zuschauer entlang der Wertungsprüfungen,
- 95,6 WP-km (davon 36,9 verschiedene WP-km) zu 98 % auf festem Untergrund,
- es werden 12 anspruchsvolle WP´s gefahren, davon 5 verschiedene
- nur 1 Rundkurs, 11 Sprintprüfungen,
- [wieder mit dabei unsere 11-km Königsprüfung "Bayernturm XL" und zum Abschluss der Kult-Rundkurs in Sulzdorf,
- außerdem zweit weitere lange und anspruchsvolle Sprintprüfung
- die schönsten Prüfungen der letzten Jahre, vereint zu einer Grabfeld, wie sie länger nie war
- nur 225 km Gesamtstreckenlänge,
- 8 lange Sprintprüfungen auf DRM-Niveau,
- es gibt keine Klassenzusammenlegungen,
- Anzahl der Starter ist auf 75 Starter begrenzt,
- 40 % aller gestarteten Teams jeder Klasse und der Mannschaften sind pokalberechtigt,
- Teams, die nicht teilnehmen können erhalten natürlich wie immer das komplette Nenngeld zurückerstattet

Die Grabfeldrallye wird gewertet für:
- eine von nur drei offiziellen Veranstaltungen der Slowly-Sideways in Deutschland,
- weitere Wertungen sind nicht vorhanden

Die Rallye für die ganze Familie:
- großes Festzelt mit Bewirtung rund um die Uhr,
- Camping direkt am Rallyezentrum,
- für die Kleinen eine Hüpfburg direkt vorm Rallyezelt und Kinderschminken im Zelt,
- Rallyezentrum auf Sportgelände mit festen sanitären Anlagen,
- Rallyezentrum, Rallyezelt, Campingplatz und Parc Fermé alles auf einem Fleck,
- 4 WP’s vom Rallyezentrum leicht zu Fuß zu erreichen (nur wenige Hundert Meter entfernt)
- der einzigartige Festivalcharakter in Sulzdorf

Die volle Action an Freitag und Samstag:
- technische Abnahme und Dokumentenabgabe ab Freitagabend direkt im Rallyezelt,
- freiwilliges Besichtigen einer Wertungsprüfungen bereits am Freitagabend,
- das "Warm-Up" am Freitagabend im Rallyezelt,
- Programmheft mit viel Inhalt, wie umfangreichen Fahrervorstellungen, Starterliste, Infos zur Rallyegeschichte und viel Kartenmaterial,
- für alle nicht so Ortskundigen: ausgewiesene Zuschauerpunkte mit Bewirtung,
- Start der Rallye: Samstag 11 Uhr am Rallyezelt,
- wieder mit dabei: die Slowly-Sideways-Truppe von Reinhard Klein
- wie immer zum Finale: Zuschauerrundkurs im Ortsbereich von Sulzdorf mit Streckensprecher und vielen, vielen Zuschauern

Bei uns wird die Rallyeparty des Jahres gefeiert:
- ein volles Rallyezelt mit Gänsehautstimmung zur Siegerehrung,
- die ersten Drei der Gesamtwertung fahren zur Siegerehrung mit ihrem Auto auf die Bühne ins Festzelt ein,
- großes Rallyezelt mit viel Stimmung zur Siegerehrung aller Klassen- und Pokalsieger und -platzierten,
- die legendäre Siegerehrung mit anschließender Rallyeparty und Barbetrieb bis in die morgen Stunden,
- Übernachtungsservice und Taxidienst zur Unterkunft,
- Rallyefrühstück an Samstag und Sonntag,
- Rallyefrühschoppen am Sonntag Vormittag im Rallyezelt

Die Anschrift unseres Rallyezentrums, bzw. des Rallyezeltes:
Sportplatzgelände Sulzdorf, Am Felsenkeller in 97528 Sulzdorf an der Lederhecke
Hier ist der genaue Ort und ein Routenplaner: Bitte hier klicken

Der Terminplan für eure Nennungen:
- Nennungsbeginn: 02.06.2019, 0.00 Uhr (Samstag auf Sonntagnacht)
- Nennungsschluss: 30.06.2019, 18.00 Uhr !!!
- schon ab 225,- € Nenngeld seit ihr schon dabei
- Fahrer und Beifahrer zahlen jeweils nur 10,- € Tagesversicherung und sind damit über eine RSC-Tageslizenz versichert mit vergleichsweise hohem Versicherungsschutz
- ACHTUNG: Unsere Nennungsliste kann sich wieder schnell füllen!

Eure Nennung könnt ihr unter diesem Link abgeben: www.grabfeldrallye.de/2019/Nennung (Link geht erst ab Nennungsbeginn)

Das Reglement des RSC e. V., die Motorsportordnung der Rallye Supercup e. V. findet ihr unter www.rallye-supercup.de

Die Ausschreibung der Grabfeldrallye findet ihr hier: www.grabfeldrallye.de/2019/Teilnehmerinfos/

Weitere ausführliche Infos zu Übernachtungsmöglichkeiten, die Ausschreibung, den aktuellen Nennungsstand, den Zeitplan, Infos für die Presse und alles über die bisherigen Rallyes, findet ihr unter: www.grabfeldrallye.de und auf www.facebook.de/grabfeldrallye


Auf euer Kommen und eure Nennungen freut sich der AMC Bad Königshofen im Grabfeld.
2  Spirit of Colin schrieb am Dienstag, den 4 Juni 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Hallo, Patrick.

Auch wenn ich bedingt durch meinen Wohnort nicht bei der RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye anwesend sein kann, wünsche ich Euch (allen, die an Eurer Veranstaltung mitarbeiten) viel Erfolg bei der Abwicklung Eures Vorhabens. Möge alles bestmöglich und wie geplant ablaufen.

Mich interessiert eben nicht nur das, was unmittelbar in meiner Umgebung abläuft. Das gilt auch für alles, was mit "Rallye" zu tun hat.

Jetzt hätte ich noch eine fachspezifische Frage: Wie oft schon publiziert/kommuniziert wurde, läuft Eure Rallye außerhalb des DMSB-Einflußbereiches. Als Rallye-Freak, der nicht nur gerne laute Motoren und herzhafte Drifts genießt, sondern sich auch für das Hintergründige interessiert, würde ich gerne wissen: Was waren für Euch die Beweggründe und die Motivation, Euch vom DMSB zu lösen und Euer eigenes Ding zu machen? Was genau läuft Eurer Meinung nach an der Arbeit des DMSB falsch?

Es ist viel über diese Dinge schon geschrieben worden, aber meistens sehr unsachlich und mit verworrenen Botschaften. Ich möchte das Thema anhand möglichst objektiver Infos begreifen. Und ich bin jedem dankbar, der mich dabei unterstützt.

Vielleicht ist das auch anderen Personen ein Anliegen. Und vielleicht auch ist es auf diese Weise möglich, Lösungen für anstehende, möglicherweise sehr stark drückende Probleme zu finden. Es wäre mir ein großer Wunsch.
3  Patrick Mohr schrieb am Freitag, den 7 Juni 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Hallo Colin,

vielen Dank für deine nette Antwort.

Wir werden deine Fragen sehr gerne und ausführlich beantworten, da wir uns aber etwas Zeit dazu nehmen möchten, bitten wir dich noch um etwas Geduld.

In den kommenden Tagen wirst du von uns lesen!

Anbei ist aber schon mal ein Interview mit mir, in dem vielleicht auch schon einige für dich interessante Punkte angesprochen werden: Interview von Patrick Mohr auf KÖN.info


Bis die Tage und viele Grüße

Patrick Mohr
4  Reiner Kuhn schrieb am Samstag, den 8 Juni 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Mal ganz im Ernst: schön, dass der Herr Mohr nun auch diesen Kanal/Plattform für seine - sagen wir mal - sehr eigene Sichtweise entdeckt hat und andere Plattformen und deren Macher ,trotz offem Visier dererseits, verunglimpft - siehe Hashtag. geschenkt - Rallyesport ist eine Randsportart und das selbstinitiierte Theater an der Lederhecke eine noch unbedeutendere "Baustelle" - die aber zunehmend den eh fragilen Breitensport auf öffentlichen Straßen spaltet und schädigt.

Schlimmer: Der Herr Mohr und/oder seine "Mitstreiter" löschen jegliche Kommentare, die nicht überaus positiv und gefällig sind auf der Facebook-Seite der Grabfeldrallye. Heißt, man kann nicht mit anderen Meinungen, wenn auch kritisch, aber ohne Beleidigungen, umgehen. Schon gar nicht, wenn diese (bewusste) Falschaussagen aufdecken, z.B. zur Gruppe H (u.a. Wettbewerbsfähigkeit, "schlagen Werkswagen" etc. - jeder R5, S2000, oder auch S1600 und top bewegter R3 kann die 3 Topboliden der 30 Jahre alten Leichtbauten mit aktueller Technik schlagen - vom Ansehen des Rallyesports ganz abgesehen - letzteres spricht er übrigens selbst an), R5 ("Bausatz 250.000,- + 100.000 Zusammenbau"), Unterstellungen ("DMSB und Institutionen, Unternehmen verdienen unlauter Geld mit "Rallye-Reglement") bis "Grabfeld war größte Rallye Europas" ...
Ganz ganz schwacher Stil. Da kann man sich dann gerne auch hier gefällige Fragen-Antwort-Liebeleien austauschen. So doof sind die Breitensportler, die ihr meist hart erarbeitetes Geld in diesen faszinierenden Sport stecken nun auch nicht.
Dass es anders geht, zeigt u.a. der NAVC.
(m)eine Meinung Reiner Kuhn - der ab und an auch gerne mal im Ausland und auf der Rundstrecke startet.
5  Schubert schrieb am Samstag, den 8 Juni 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Hallo Herr Kuhn,
+++Text vom Admin gelöscht, Grund - die Forenregel: Zitat Der Administrator behält sich das Recht vor, Beiträge zu editieren oder löschen, die themenfremd sind oder offensichtlich mit der Absicht eingestellt wurden, die sachliche Diskussion zu stören bzw. andere Benutzer verbal anzugreifen oder zu beleidigen.Ende Zitat +++

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Schubert


Den Machern der Grabfeld Rallye wünsche ich viel Erfolg.
Ist eine der besten Rallyes im amateur Bereich.
6  Martin schrieb am Sonntag, den 9 Juni 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Sehr xxx Herr Kuhn.

Ihnen ist aber schon bewusst das der DMSB mehrfach versucht hat gegen den NAVC vorzugehen. Seien es Briefe an Genehmigte Behörden in denen angedeutet würde, der Veranstaltende NAVC Club würde ein "illegales" Rennen veranstalten. Die zahlreichen Abmahnungen an Teilnehmer (oder weshalb glauben Sie gibt's schon ewig Pseudonyme beim NAVC?) und am aktuellsten der verzweifelte versuch den NAVC aus dem BMV werfen zu lassen (mit einer aberwitzigen Begründung) um so den weg für weitere Sanktionen gegen NAVC Fahrer vorzunehmen (die sind dem DMSB nämlich aktuell durch den DOSB untersagt worden).

Allerdings denke ich, dass das Problem zwischen DMSB und RSC nichts "Sportliches" ist sondern ein "übles Nachtreten" aus persönlichen Gründen. Ich bin auch noch wie vor der Meinung das BEIDE PARTEIEN hier Fehler gemacht haben.

Also eine "friedliche Co-Existenz" sieht für mich anders aus! (so rein aus diplomatischer Sicht).
Und der DMSB wäre Hier als "der große Bruder" schon moralisch zur Besonnenheit Angemahnt.

Auch ihre aussage ein Gruppe H Fahrzeug wäre Chancenlos gegen einen S1600 ist in der Vergangenheit mehrfach widerlegt worden.
Klar bei S2000 wird es schon eng (aber auch erst seit 2019 bei R35 und R70 zugelassen) und R5 sind nun mal im Nat B Sport beim DMSB nicht zulässig weshalb ein Vergleich hier sehr hinkt!
Und die Zulassung von "modernen" Gruppe H Autos wie einem evo 7 hat doch der DMSB damals selbst durch vorgenommene Änderungen am Reglement erst ermöglicht!

Das Sie den RSC nicht mögen ist ja kein Geheimnis. Ist ja Ihr gutes Recht.
Ich kann Sie ja auch nicht leiden. Das ist mein gutes Recht
Nicht zuletzt da Sie sich überall als "das Sprachrohr der Wahrheit" präsentieren (nun ja auch hier) obwohl Sie ja selbst festgestellt haben das Sie KEIN FACHMANN auf dem Gebiet Rallye sind!
Allerdings gratuliere ich zu der Einsicht!

Deshalb wäre meine Frage an Sie, wieso Sie hier nun auch hier mit Falschaussagen eine Sachliche Diskussion verhindern wollen.

Ich bin DER ALLERLETZTE der einer Sachlichen, fachlichen Diskussion aus dem Weg geht (man könnte ja was lernen). Aber nur provozieren und beleidigen ist schlicht nervig.
7  Grabfeldrallye Orgateam schrieb am Samstag, den 15 Juni 2019 zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Hallo „Spirit of Colin“

unsere Trennung vom DMSB e.V. und die Gründung einer neuen Dachorganisation ist das Ergebnis einer sehr langen Historie. Es ist wie in einer (Zwangs-) Ehe, die nach vielen Jahren mit einer Scheidung endet. Damit so etwas passiert müssen viele Dinge vorgefallen sein und am Ende muss die Frustration so groß sein, dass mindestens einer der Beteiligten keine Zukunft mit dem Partner mehr sieht und sich in der Folge von ihm trennt. So kannst Du Dir das auch in unserem Fall vorstellen.

Seit vielen Jahren versuchten wir Dinge zu verändern um den Rallyesport erfolgreich weiter zu bringen. Mit „wir“ meine ich aber nicht nur das Team der Grabfeldrallye sondern auch viele andere Veranstalter, Sportwarte, Fahrer und Teams. In langen Diskussionen wurde aber am Ende oft nur wenig erreicht. Offensichtliche Möglichkeiten wurden verpasst, Probleme der Aktiven werden unter den Tisch gekehrt und immer weitere Hürden wurden eingeführt. Das macht viele am Sport Interessierte sehr mürbe, uns auch.

An dieser Stelle ein Beispiel von vielen: Der DMSB schafft im Jahre 2015 die bestehende Flaggenregelung ab und erlässt neue Regeln die in der Praxis für viel Verwirrung sorgten. Veranstalter und Fahrer reklamierten sofort und heftig die neuen Regeln. Die Streckensicherung hatte keine geeignete Möglichkeit mehr mit den Teams auf der WP zu kommunizieren. Aus Sicht vieler Sportwarte und Aktiver ein Sicherheitsrisiko. Ein Problem also, dass unmittelbar hätte korrigiert werden müssen. Es dauert geschlagene 4 Jahre bis der DMSB wieder eine einigermaßen vernünftige Flaggenregelung erlässt. Dazu kopiert er im Wesentlichen die Regularien aus der RSC Motorsportordnung.

Für uns war dieses Beispiel ein deutlicher Beweis, dass wir für den Sport mehr erreichen können, wenn wir als eigene Organisation auftreten. Alle Versuche diese Flaggenregelung zu verändern, waren zuvor gescheitert…

Aber um es ganz klar zu machen: Es geht nicht um einzelne Punkte im Reglement. Es geht darum, dass wir der Meinung sind, die Organisation DMSB ist zu weit weg vom Basissport, von Veranstaltern, Sportwarten und Fahrern oder auch Teams und Firmen, die vom Motorsport leben. Die Meinung der Aktiven Sportler geht dort unter. Der Vereins- und Dienstleistungsgedanke ist nicht verankert. Die Organisationsstruktur ist auch nicht dafür ausgelegt. Zu viele Fehlentscheidungen in den letzten Jahren führten dazu, dass sich viele frustriert aus dem Rallyesport verabschiedet haben. Fahrer, Teams, Veranstalter.

Den RSC sehen wir als Chance für den Rallyesport. Der RSC konzentriert sich ausschließlich auf den Rallyebereich und hat basisdemokratische Strukturen. Es gibt einen direkten Draht zu den am Sport Beteiligten. Die Menschen werden gehört und Lösungen für deren Anliegen können gemeinschaftlich entwickelt werden. Regelwerke können im Bedarfsfall schnell angepasst werden.

Der RSC will eine Basis schaffen um auch im schwieriger werdenden Umfeld tollen Rallyesport zu ermöglichen. Ein breites Feld an Fahrern und Teams sollen die Möglichkeit haben ihre Fahrzeuge einzusetzen. Veranstalter sollen spektakulären Sport bieten können. Jungen Leuten soll die Möglichkeit geschaffen werden, kostengünstig in den Sport einsteigen zu können. Fahrzeuge aller Hersteller sollen konkurrenzfähig am Sport teilnehmen können. Aber das wichtigste ist: Die Personen, die den Sport gestalten und betreiben, sollen ernst genommen werden. Diese Leute sollen respektvoll behandelt werden und deren Meinung soll Gewicht haben. Wir wollen Begeisterung für den Rallyesport entfachen und eine Grundlage bieten damit sich der Sport positiv entwickeln kann.

Wir wissen, dass es außer uns noch viele Menschen im Rallyebereich gibt, die unzufrieden sind. Trotzdem lieben diese Menschen den Rallyesport und wünschen sich Verhältnisse um Spaß am Sport zu haben anstatt Verärgerung und Frustration.

Wer sich jetzt angesprochen fühlt, sollte darüber nachdenken, ob er den RSC und die Grabfeldrallye unterstützt. Damit aus Wunschdenken Wirklichkeit werden kann.
8  Alias schrieb Vorgestern um 14:11 Uhr zum Thema: 26. RSC-DIMARCON-Grabfeldrallye am 06.07.2019 - Zitat
Hallo zusammen,

Ich betrachte mir diesen Zwist zwischen dem RSC und dem DMSB als Außenstehender schon einige Zeit und möchte an dieser Stelle meine persönliche Meinung dazu äußern.

Zunächst ist es Richtig das der DMSB die so genannte Sporthoheit in der BRD inne hat, weil er als DOSB anerkannte Vereinigung Zugang zum Internationalen Sportgesetz bietet.
Auf Nationaler Ebene wird auch immer nur eine Vereinigung für die betreffende Sportart beim DOSB als so genannter Dachverband anerkannt, der dann Zugang zum Internationalen Sporgesetz bietet, bzw. Internationale Meisterschaften im Nationalen Bereiich auf Basis des ISG der betreffenden Sportart durchführt.
Zugang zum ISG muss der Dachverband auch jedem Interessierten gewähren solange keine Verstöße gegen das Sporgesetz vorliegen (Nachgeiwsenes Doping z.B.)

DOSB anerkannte Vereinigungen achten dabei das Demokratische Grundprinzip und dazu zählt auch das recht des Bürgers auf freie Lebensgetaltung innerhalb der bestehenden Gesetze.
Der DMSB hat den Teilnehmern der letztjährigen Grabfeldrallye mit Lizenzentzug gedroht und verletzt damit das Recht seiner Mitglieder, durch Androhung des Ausschlusses vom ISG, auf freie Lebensgestaltung außerhalb ihrer Zuständigkeit.

( verglw. ist diese Sanktionsandrohung zu sehen wie Fußballspielen außerhalb des DFB der daraufhin Spielern die das tun den Zugang zu den DFB Liegen untersagen würde )

Die meiner Auffassung nach vorliegende Missachtung Demokratischer Grundätze seitens des DMSB, stelllt die DOSB Anerkennung m.M.n in Frage, da diese auf der Förderung des Breitensportes besteht und durch diese Art der Sanktionsandrohung gegen Breitensportler eingeschränkt wird.

Es ist Breitensportlern ebenso wie Personenvereinigungen die ihren Sport, welcher Art auch immer, nicht auf Internationaler Ebene ausüben wollen zugestanden das im Rahmen der geltenden Gesetze und Verordnungen zu tun.
Gleiches gilt natürlich für DOSB anerkannte Vereinigungen die Breitensport auf der selben Basis außerhalb des ISG betreiben dürfen, aber den Zugang, ebenso wie nicht DOSB Anerkannte Vereinigungen, ohne Betrachtung des sonstigen Lebensumfelds des Sportlers gewähren müssen.

Soweit meine Auffassung zu dem Thema.

Ich wünsche den Organisatoren und Teilnehmern der Grabfeldrallye eine Erfolgreiche und vor allem Unfalfreie Veranstaltung.


Viele Grüße

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