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RSC e. V. startet sein Fort-, Aus- und Weiterbildungsprogramm für Sportwarte und Fahrer

22.10.2018 - 10:52 Uhr



Wie vor kurzem bereits angekündigt, ist es nun soweit – der Rallye Supercup e. V. (RSC e. V.) startet mit seinem Fort-, Aus- und Weiterbildungsprogramm. Am vergangenen Sonntag wurde dazu die RSC-Rallye School ins Leben gerufen. Diese beginnt nun umgehend mit ihrer Arbeit.
„Stetige Fort-, Aus- und Weiterbildung sind das Fundament und die Basis von hoher Qualität jeder Art von Tätigkeit. Jedem Menschen begleiten diese Dinge sein Leben lang, beruflich wie privat. Auch der RSC e. V. setzt bei seinen Mitgliedern auf fundierte und qualitativ hochwertige Ausbildungen sowie auf interessante Weiterbildungen und stetige Fortbildungen“, so Patrick Mohr, der 1. Vorsitzende des Rallye Supercup e. V. Das Ausbildungsprogramm wird dabei bereits im Winter 2018/2019 starten. „Gutausgebildete und motivierte Helfer vom Sportwart der Streckensicherung, über Zeitnehmer und Wertungsprüfungsleiter bis hin zu technischen Kommissaren, Sportkommissaren, Leiter der Streckensicherung und Rallyeleiter an der Spitze jeder Veranstaltung sind schon längere Zeit zunehmend Mangelware für sehr viele Veranstalter. Durch attraktive, moderne und praxisnahe Schulungen wollen wir dort Abhilfe schaffen und gerade auch junge Menschen dafür begeistern, schließlich sind gerade die ehrenamtlichen Helfer für jede Veranstaltung der große Stützpfeiler und ohne sie könnte kein Motorsport stattfinden“, gibt Mohr an.
Das umfangreiche Kursangebot der RSC-Rallye School und die günstigen Beiträge für Sportwartlizenzmitglieder werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Vor allem günstige Gebühren und Beiträge für die Sportwarte sind den Verantwortlichen des RSC e. V. besonders wichtig. „Überhöhte Gebühren für den Sportwart wollen und werden wir beim RSC e. V. nicht haben. Heute ist man doch wirklich um jeden ehrenamtlichen Helfer sehr dankbar. Da lässt es sich nicht mehr verkaufen, diese Ehrenamtlichen auch noch übergebührend zur Kasse zu bitten und ihnen vielleicht sogar gleich mehrere hundert Euro für ihre Hilfsbereit abzuknöpfen. Die Gebühren für Sportwarte bieten wir sogar noch leicht unterhalb unseres Eigenkostenanteils an, da wir diese Gebühren über die Beiträge für Fahrerlizenzen bezuschussen werden. Schließlich sind ja alle Sportwarte in erster Linie für das Vergnügen und den Freizeitspaß der aktiven Fahrer im Einsatz bei den Veranstaltungen. Das ist für uns gelebte Solidarität in einer funktionierenden Vereinsgemeinschaft. Wir möchten außerdem auch immer zu bedenken geben für alle Sportler, gibt es keine ausreichende Anzahl an Helfern mehr und damit keine Veranstaltungen, kann dauerhaft auch unser Sport und damit auch RSC e. V. einpacken.“, berichtet Patrick Mohr.
Neben der umfangreichen Schulungsarbeit für Sportwarte wird auch für Fahrer und Beifahrer bestens gesorgt sein. Eines der großen Ziele des RSC e. V. ist die Förderung und Ausbildung der Motorsportjugend. Nachwuchsfahrer und Nachwuchsbeifahrer wie auch Spätberufene soll die RSC-Rallye School beim Einstieg in den Rallyesport unkompliziert helfen. Schließlich ist die Jugend die Zukunft unserer geliebten Sportes und damit auch aller Veranstalter und Motorsportvereine.
Darüber hinaus werden regelmäßige und preisgünstige Fortbildungen für erfahrenere Rallyesportler angeboten, um auch deren Reglementkenntnisse stetig aktuell zu halten. Für den effizienten Ablauf jeder Veranstaltung und die Sicherheit auf den Wertungsprüfungen ist das durchaus enorm wichtig.
Die Grundlage für die angebotenen Fort-, Aus- und Weiterbildungslehrgänge des Vereins stellen dabei die Mitglieds- und Lizenzbestimmungen des RSC e. V. dar sowie das RSC-Rallye-Reglement samt Anhängen und Anlagen, welche alle in der Motorsportordnung (MSpO) des RSC e. V. zu finden sind.
Schulungstermine und die Beiträge für die Lizenzen für das Jahr 2019 werden zeitnah auf der Homepage des Rallye Supercup e. V. unter www.rallye-supercup.de veröffentlicht werden.

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